Desire…ein Spiel-Abend

Bei der Geschichte, die hier folgt, handelt es sich Inhalte, die mit BDSM, Sexuellen Vorlieben, zwischenmenschlichen sexuellen Begegnungen und Ähnlichem zu tun haben. Wenn Sie dies nicht lesen möchten, ist spätestens hier der Moment gekommen, diese Seite zu verlassen!

Immer, wenn sich die Schrift von kursiv zu nicht kursiv ändert (oder umgekehrt), schreibt die jeweils andere Person aus ihrer Sicht weiter…

Desire

Wir treffen uns vor dem Location One, einem Club, den ich aus früheren Zeiten kenne. 

Äußerst gepflegtes Ambiente, gutes Essen, sollte passen.

Am Treffpunkt wartet ein weiterer Dom auf uns, mit dem ich vorher besprochen habe, was passieren soll, darf…und was nicht.

Schließlich soll es eine Überraschung für Dich werden. Eine schöne vor allem.

Diverse Spielgeräte habe ich vorbereitet und mitgebracht. Gut verpackt, Du wirst sie später sehen.

Als Outfit habe ich mir einen Lackrock und meine Unterbrust-Corsage gewählt, dazu natürlich hohe Schuhe.

Nachdem wir das Haus betreten haben, geht es erst mal in die Umkleideräume, umziehen und dann zum Rundgang durch die ersten beiden Stockwerke, bevor wir oben den SM-Bereich erkunden.

Anschließend betreten wir die frühere Diskothek und genießen an der Bar einen Sekt zur Begrüßung

Du hast für mich nicht viel Kleidung vorgesehen. Ich trage eine knappe Shorts und ein Halsband

Sehr schön, dann ist es ja gut, dass ich die Leine eingepackt habe…

Ich begebe mich nochmal kurz in die Umkleide, die Schuhe sind unbequem…ohne ist es besser

Ich bin ein wenig überrascht, als du ohne Schuhe zurück zur Bar kommst. Mein Blick fällt sofort auf deine Füße 

Ich sehe Deinen Blick sofort und muss unweigerlich grinsen. Dachte mir, das könnte Dir gefallen…

Du hast schönen, roten Nagellack aufgetragen, der mir sehr gefällt. In meiner engen Hose wird es noch etwas enger. Ich muss ein wenig schmunzeln, denn dadurch sind wir auf einer Stufe, denn mir wurden von dir keine Schuhe erlaubt

So…dann wollen wir das mit der Augenhöhe doch mal ändern… mein Blick deutet Dir den Platz zu, der Dir gefallen sollte. Vorher begeben wir uns zu einer gemütlicheren Sitzecke. Ich nehme Platz. Du weißt, wo Dein Platz ist…

Ohne Widerworte und selbstverständlich gehe ich neben Dir auf die Knie, die mir auf dem harten Boden sofort schmerzen. Mein Blick ist demütig auf Deine nackten Füße gerichtet, doch ich halte Abstand, wie es sich gehört.

Da der Abend nicht direkt mit Schmerzen beginnen soll, fordere ich Dich auf, Dich bequem hinzusetzen und meine Füße zu massieren. Dabei beobachte ich Dich gespannt, während ich die Massage genieße.

Der andere Dom hält sich an der Bar auf. Wir haben Augenkontakt. Er wird in absehbarer Zeit zu uns kommen.

Ich genieße es, Deine schönen Füße zu verwöhnen. Allzu gern würde ich sie küssen und lecken, doch ich weiß, dass es noch nicht die Zeit dafür ist. Ich bemerke, dass Du an mir vorbeischaust, doch ich wage es nicht, den Blick von Deinen Füßen abzuwenden. Ich meine, ein kurzes Nicken von Dir zu bemerken.

Ich genieße noch einen Moment die Massage, als auch den Anblick…

Dann kommt Jörg, der andere Dom, zu uns, stellt meine Tasche neben mir ab und begrüßt mich mit einem Kuss und einem Augenzwinkern. Er stellt die Tasche neben mich und setzt sich auf die andere Seite.

Ich öffne die Tasche, entnehme die Leine und befestige sie an Deinem Halsband. Parallel entziehe ich Dir meine Füße.

„Ich denke, es wird Zeit“ sage ich zu Jörg und führe Dich an der Leine in die erste Etage in einen Spiegelraum. Jörg folgt uns…

Ich bin überrascht, als ich den mir fremden Mann erblicke, der sich zu uns gesellt. Er ist etwas älter, aber nicht unattraktiv. Du scheinst ihn zu kennen, was mich etwas irritiert. Ich schäme mich ein wenig, halbnackt vor einem Mann zu knien, doch ich weiß, dass Dir allein die Entscheidung obliegt, was heute geschieht.

Als wir den Raum betreten, bin ich angetan von der ansprechenden Atmosphäre.Ich bin dennoch verunsichert, was dieser Mann bei uns will.

Ich stelle Dir Jörg vor, er ist normalerweise mein Dom. Ihm gefiel meine Idee jedoch, deswegen ist er heute Abend auch für Dich hier. Ich hoffe, wir werden alle viel Spaß haben…

Bei Deinen Worten verkrampft sich mein Magen. Ich war noch nie mit einem Mann intim und das ist ein Schritt weit heraus aus meiner Komfortzone.

Bevor ich widersprechen kann, spüre ich, dass Jörg hinter mich getreten ist und kaltes Metall sich um meine Handgelenke legt. Meine Hände sind hinter meinem Rücken gefesselt. Ich bin ausgeliefert und hilflos. Ich spüre, wie die Angst meine Erregung entfacht und mein Schwanz hart wird.

Ich nehme auf einem bequemen Sessel in der Ecke des Raumes Platz, von dem ich alles sehen kann.Sei es direkt, oder über die Spiegel. Den Rock habe ich ausgezogen, er ist unbequem. Bekleidet mit der Corsage und einem String ouvert, mache ich es mir bequem. Euch beiden zuzusehen, lässt mich nicht kalt, aber das lasse ich mir nicht anmerken.

Deine Erregung zu sehen, freut nicht nur mich, wie ich feststelle

Ich bin perplex, als Du zu ihm sagst: „Mein Sklave gehört heute Abend Dir ganz allein. Er wird alles tun, was Du verlangst und hat keine Tabus“. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, doch als ich den Mund aufmache, um zu protestieren, trifft mich eine Ohrfeige im Gesicht. Ich bin völlig überrascht, doch bevor ich mich wehren kann, werde ich überwältigt und von ihm auf einen Bock geschnallt. Mit geübten Bewegungen schnallt er meine Hände und Füße an Lederriemen fest. Ich blicke zu Dir und sehe Dir zwischen die Beine.

Du blickst mir tief in die Augen, nippst an einem Weinglas und lächelst mir ins Gesicht.

Mir gefällt, was ich sehe…

Und da Du Dich getraut hast, mir zwischen die Beine zu schauen, weißt Du das nun auch.

Ich spreize die Beine noch ein wenig mehr, zwei meiner Finger gleiten kurz in die Öffnung des Slips… Danach stehe ich auf, stecke Dir einen Finger in den Mund, küsse Dich dann gierig… dann stecke ich Jörg den anderen Finger in seinen Mund und küsse auch ihn gierig und setze mich wieder zufrieden lächelnd auf den Sessel.

Dein Geschmack überwältigt mich und ich lecke gierig an Deinem Finger. Ich bin etwas enttäuscht, als Du ihn mir entziehst.

Als Du Dich wieder setzt, nestelt Jörg an seinen Schuhen und beginnt zuerst seine Schuhe und anschließend seine Socken auszuziehen. Dann stellt er einen Stuhl vor mich und hält mir seine Füße hin: „Küsse mir die Füße, Sklave…“

Ich schaue Dich streng an, hole meine Lieblingsgerte aus der Tasche…schaue Jörg an. Er geht kurz zur Seite. 

„Mein Sklave scheint heute nicht besonders umgänglich zu sein, das gefällt mir nicht.“

In diesem Moment treffen Dich zwei gezielte Hiebe.

„Wirst Du nun tun, was man Dir sagt?“

Ich fühle mich unglaublich gedemütigt, vor einem Fremden so von Dir behandelt zu werden. In meiner Position habe ich allerdings keine Wahl und sage: „Ja, Herrin…“

Ich beuge mich zu Deinem Mund, beiße Dir sanft in die Lippe, küsse Dich kurz leidenschaftlich und schaue Dir dabei tief in die Augen. 

„Bereite mir Freude…“

Dein Geschmack lenkt mich kurz von meinem Leid ab. Erneut präsentiert Jörg mir seine nackten Füße. Zögerlich küsse ich seinen Spann, doch er wird fordernder. Er lässt mich schließlich auch seine Füße lecken. Die Zehen und die Sohlen.

Zwischendurch sehe ich zu Dir und meine, Erregung in Deinem Blick zu sehen, wie ich für Dich leiden muss. Du scheinst es wahrlich zu genießen.

Als ich Deinen Blick bemerke, spreize ich meine Beine ein bisschen, damit Du siehst, wie sehr mich das erregt. Ich schaue Dich mit funkelnden Augen an.

Dann sage ich zu Jörg

„Ich glaube, er mag Deine Füße nicht, lass es gut sein!“

Jörg steht auf und öffnet seine Hose. Ich ahne, was nun gleich kommt und bevor ich es mir ausmalen kann, habe ich seinen Schwanz vor dem Gesicht hängen. Er fordert mich mit strengem Blick auf, seinen Schwanz zu lutschen.

Fast unmerklich nickst Du mir zu – also füge ich mich in mein Schicksal. Wenn es das ist, was Du sehen willst, sollst Du es bekommen: Gierig nehme ich seinen Schwanz in meinen Mund auf und blase ihn hart.

Als ich sehe, wie Du Jörgs Schwanz in Deinen Mund nimmst, kann ich nicht anders

Ich stöhne leise auf, habe mich aber schnell wieder unter Kontrolle..

Ich stehe auf, rücke den Sessel etwas näher zu Euch, um Euch besser beobachten zu können.

„Himmel, ist das geil“ denke ich und sehe Euch fasziniert zu.

Dein Blick wandert kurz zu mir. Ich bin sicher, dass Du mein Stöhnen gehört hast. Ich lecke mir über die Lippen und knabbere an meiner Unterlippe, während ich Euch weiter beobachte.

Derweilen denke ich darüber nach, was Du davon halten würdest, wenn Jörg mich vor Deinen Augen ficken würde. Danach dürftest Du seinen Schwanz wieder sauber lecken…

Mein Atem geht schneller.

Ich riskiere einen kurzen Blick zu Dir und sehe, dass Dir gefällt, was Du siehst. Das spornt mich auf eine merkwürdige Weise an. Meine Herrin will also sehen, wie ich von einem Mann benutzt werde.

Ich intensiviere meine Dienste bei dem Fremden und spüre, wie sein Schwanz im meinem Mund größer und härter wird. Es erregt mich zu merken, dass ich meine Arbeit offenbar gut mache.

Mit einem unerwarteten Ruck zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund heraus und geht unvermittelt auf Dich zu.

Er küsst Dich leidenschaftlich und innig und Du lässt seine Zunge tief Deinen Mund erkunden. Eifersucht steigt in mir auf und unbewusst beginne ich, an meinen Ketten zu rütteln. Du blickst kurz an ihm vorbei, mir direkt in die Augen. Ich sehe die Geilheit in Deinem Blick, bevor Du Dich wieder voll auf ihn konzentrierst und diesmal seinen Oberkörper umarmst, während seine Hand in deinem Schritt verschwindet.

Ich bin ein wenig überrascht. Mit Jörgs Verhalten habe ich jetzt nicht gerechnet. Es war nicht abgesprochen. Das, was passiert ist, hat mich jedoch ziemlich erregt.

Ich flüstere Jörg etwas ins Ohr, er nickt…

Ich drehe ihm den Rücken zu, stelle ein Bein auf den Sessel, schaue Dich mit funkelndem Blick an.

Ja, ich will Dich herausfordern! Will Deine Reaktion sehen…

Jörg stellt sich direkt hinter mich, nimmt mich von hinten…leidenschaftlich, aber nur kurz.

Ich sage „Stopp“ und er lässt von mir ab.

Ich beuge mich zu Dir, spiele mit den Zungenpiercings an Deinem Schwanz, sauge kurz aber gierig an ihm und setze mich wieder auf den Sessel…mit gespreizten Beinen. So, dass Du mir direkt in den Schritt gucken kannst…

Ich muss in meiner unkomfortablen Position den Kopf überstrecken um alles sehen zu können. Ich kann es kaum glauben als ich sehe, wie verklärt dein Blick ist als er im Dich eindringt – wenn auch nur kurz.

Ich komme mir so hilflos vor. Selbst wenn ich eingreifen wollte, könnte ich es nicht.

Dich zu sehen, wie ein Fremder Dich nimmt, macht mich zur selben Zeit unglaublich heiß. Ich habe Dich noch nie so sexy gesehen. Wie weit wirst Du dieses Spiel noch treiben?

Ich sehe Deinen Blick…sehe, was das mit Dir macht. 

Ich stehe nochmals auf, gehe vor Jörg auf die Knie, aber Du kannst nicht sehen, ob ich irgendetwas tue…Du kannst es nur erahnen…

Kurz darauf stehe ich auf, flüstere ihm etwas ins Ohr, küsse ihn kurz, aber leidenschaftlich.

Er grinst, nickt, bindet Dich los und macht die Leine wieder an Dein Halsband.

Er gibt mir die Leine und verlässt den Raum.

„Komm. Ich will mit Dir nach unten…etwas trinken.“

Ich muss an der Bar zunächst die Eindrücke des Abends verarbeiten. Ich habe zum ersten Mal einen Schwanz im Mund gehabt und es ist schwer, mir einzugestehen, dass es mich geil gemacht hat, diese pure Lust in meinem Mund zu spüren.

Dich zu sehen, wie Du mit einem anderen Mann intim warst, hat mich schockiert und gleichzeitig geil gemacht. An der Bar hältst Du weiterhin die Leine in der Hand.

Ich bin für jeden im Club als Dein Sklave erkennbar.

Ich führe Dich zum Buffet. So mancher Blick verfolgt uns. Offensichtlich gefallen wir…

Ich nasche ein paar Kleinigkeiten, schaue Dir tief in die Augen.

„Wenn Du etwas essen willst, solltest Du das jetzt machen. Ich will Dich! Schnellstmöglich!“

Es ist demütigend aber auch geil halbnackt an der Leine geführt zu werden und den Blicken der Fremden ausgeliefert zu sein.

Ich sehe Dir fasziniert zu, wie Du Dir einige Leckereien in den Mund steckst, während Du die Leine in der anderen hältst.

Ich verstehe Deine Aufforderung als Befehl und beeile mich, einige kleine Happen herunterzuschlingen. Die Aussicht, Dich gleich zu bekommen macht mich scharf, nach dem heißen Aufwärmprogramm.

Nachdem wir ein paar Leckereien zu uns genommen haben, führe ich Dich zum Badezimmer, nehme Dir das Halsband ab, ziehe Dich und mich aus und ziehe Dich unter der Dusche eng an mich.

Die Tasche mit den Spielgeräten steht schon im Bad.

„Hol die Handfesseln aus der Tasche, Leg sie mir um und befestige sie oberhalb! Und dann nimm mich richtig hart ran…“

Nachdem Du mich ins Badezimmer geführt hast, bin ich überrascht, als Du mir plötzlich das Kommando überträgst. Mit Abnahme des Halsbandes ändert sich meine Rolle komplett.

Ich lege Dir die Handfesseln an und befestige sie an der Armatur. Ich lasse warmes Wasser auf unsere Körper laufen, während ich beginne, Dich mit harten Stößen von hinten zu nehmen.

Unsere nassen Körper klatschen aufeinander und Du stöhnst auf vor Erregung, weil es Dich so sehr erregt, hart von mir gefickt zu werden.

Diese Entscheidung war genau das, was ich jetzt brauche…Einmal fallen lassen, die Kontrolle abgeben.

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht switchen würde.

Der Abend ist noch jung, die Nacht noch lang.

Um Dich kümmern wir uns gleich wieder…

*Ja, fick mich tief und hart!

Ich will Dich hören und ich will, dass Du kommst!

Ich erhöhe nochmal das Tempo und die Intensität meiner Stöße. Ich spüre, dass ich es nicht mehr lang zurückhalten kann – zu erregend waren die bisherigen Ereignisse des Abends.

Ich genieße den Anblick der tropfnassen und gefesselten Frau, die sich meiner Dominanz hingibt.

Dann spüre ich einen gewaltigen Orgasmus anrollen und erhöhe noch einmal die Frequenz.

Schließlich explodiere ich in Dir und spritze mein heißes Sperma ganz tief in Dich.

Für einen Moment sind wir beide erschöpft und Du hängst in Deinen Fesseln. Mal sehen, was heute noch passiert…

*Himmel, war das gut…Mach mich bitte los und halt mich einen Moment*

Du befreist mich von den Fesseln und sorgst dafür, dass ich nicht in die Knie gehe. Ich muss mich einen Moment erholen. Der Orgasmus war heftig…bei uns beiden.

Als ich mich umdrehe, sehe ich Jörg. Er steht da wohl schon einen Moment, hat uns gehört und zugesehen.

Als ich ihn anschaue, grinst er zufrieden, zwinkert mir zu und geht wieder, nachdem ich ihm ein Handzeichen gegeben habe.

Wir duschen in aller Ruhe, dann ziehe ich Dein Outfit aus der Tasche. Ein anderes Halsband. Ich lege es Dir um, küsse Dich leidenschaftlich und flüstere Dir ins Ohr: *Danke! Und jetzt lass uns gehen…Du wirst erwartet.*

Ich befestige die Leine am Halsband und führe Dich ins oberste Stockwerk.

Wir betreten den Raum, eine äußerst attraktive Frau empfängt uns mit zwei Gläsern Sekt. Dann küsst sie erst mich und dann Dich zärtlich, aber gierig.

*Das ist Sina, eine gute Freundin* sage ich zu Dir.

„Er ist toll, Du hast nicht übertrieben“, sagt sie zu mir und mustert Dich dabei ganz genau.

„Dann wollen wir uns mal um ihn kümmern…“

fügt sie noch an.

Nachdem Du den Sekt getrunken hast, führe ich Dich in die Mitte des Raumes.

Am Andreaskreuz angekommen, entferne ich die Leine, befestige Deine Handgelenke und fixiere Deine Beine.

Eine Augenbinde lege ich noch neben das Andreaskreuz…für später.

Genau in Deinem Blickfeld hängen diverse Flogger, Paddels und Gerten…

Ich habe nicht erwartet, dass sich die Rollen schon wieder so schnell ändern und ich wieder zum Opfer werde.

Ebenso hätte ich nicht gedacht, dass meine Erregung nach dem intensiven Orgasmus unter der Dusche so schnell wieder ansteigt.

Die Fremde, die mich so intensiv geküsst hat, hat ihre Wirkung nicht verfehlt und für eine mittlere Erektion gesorgt.

Nun finde ich mich gefesselt an ein Andreaskreuz wieder und blicke mich unsicher um. Nach allem, was heute passiert ist, muss ich wohl auf alles gefasst sein.

Die Schlaginstrumente machen mich gleichzeitig nervös und erregen mich.

Ich gehe fest davon aus, dass diese heute an mir ausprobiert werden. Die Frage ist nur an welchen Stellen und von wem?

Währenddessen sehe ich, dass Du Sina leidenschaftlich küsst. Eure Augen sind geschlossen und eure Zungen spielen miteinander. Schlagartig wird mein Schwanz hart…

Sina hat diesen, für mich perfekten, Körper. Schlank, aber weiblich…ein hübsches Gesicht. Und sie riecht gut, schmeckt gut. Ich stehe prinzipiell nicht auf Frauen, sie fasziniert mich jedoch jedes Mal aufs Neue.

Nachdem ich sie geküsst habe, bemerke ich, was das mit Dir macht. 

Du hast uns beobachtet, es macht Dich geil. Schön, dann spielen wir jetzt ein bisschen…mit Dir, miteinander.

Ich drehe Sina so, dass Du sie im Profil sehen kannst, flüstere ihr etwas ins Ohr, spiele dann mit meiner Zunge an ihrem Ohr, ihrem Hals…runter zu ihren Nippeln, die herrlich abstehen. Ich sehe Deinen Blick.

Ich lasse von ihr ab und sie geht auf Dich zu, beißt Dir in die Unterlippe, schiebt Dir dann ihre Zunge tief in Deinen Mund.

Du stöhnst.

Währenddessen bin ich hinter Dir. Ein erster leichter Hieb trifft Deinen Hintern, erst links, dann rechts.

Ich merke, wie ich unbewusst an meinen Fesseln rüttele. Zu sehr reizt mich das Schauspiel der beiden Frauen direkt vor mir. Nur allzu gerne würde ich mitmachen…

Der Genuss, Sina zu küssen, wird jäh unterbrochen, als ich einen etwas beißenden Schmerz an meinem Arsch spüre und gleich nochmal auf der anderen Seite.

Ich sauge die Luft ein und muss Sina‘s Kuss unterbrechen.

Ich höre Deine strenge Stimme direkt hinter mir: „Na los, mach weiter. Oder willst Du, dass ich sie Dir wegnehme?“

Ich merke, welch perfides Spiel Du spielen willst: Ich darf mit dieser attraktiven Frau nur weitermachen, wenn ich die Schmerzen aushalte, die Du mir auferlegst.

Wir küssen uns weiter und sofort spüre ich wieder, wie Du meinen Arsch mit der Gerte bearbeitest. Meine Geilheit überlagert den Schmerz und letzterer verstärkt sie sogar noch. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie übersät von Striemen er mittlerweile ist.

Ich hänge die Gerte an ihren Platz, Sina beendet den Kuss. Wir treffen uns vor Deinen Augen und küssen uns leidenschaftlich. Dann verschwindet Sina aus Deinem Sichtfeld. Als Du ihr hinterher schauen willst, halte ich Dich am Kinn fest und küsse Dich.

Just in diesem Moment wird es dunkel. Sina hat Dir die Augenmaske aufgesetzt.

Sina und ich ziehen unsere High Heels an…Du hörst uns, siehst uns aber nicht.

Sina hat das Nadelrad aus der Tasche geholt und sagt zu mir „Ich bin zärtlich.“ während sie mich angrinst. Dann beginnt sie, Deinen Oberkörper zu verschönern.

Du hörst immer mal das Klackern der Absätze…

Sina steht seitlich vor Dir.

Ich knie mich vor Dich, will Deinen harten Schwanz in meinem Mund.

Plötzlich spürst Du, dass jemand hinter Dir steht.

Jörg ist zurück, drängt seinen Schwanz an Deine Rosette und flüstert Dir ins Ohr

„Ich werde Dich jetzt genauso ran nehmen, wie Du sie vorhin genommen hast…“

Nachdem ich die Augenbinde aufhabe, bin ich eines Sinnes beraubt und reagiere auf die Berührungen durch das Nadelrad besonders empfindlich. 

Es ist aufregend, den Schmerz zu spüren und irgendwie genieße ich es.

Auch mein Gehör ist sehr angespannt auf alle Eindrücke.

Als ich das Klackern von spitzen hohen Absätzen auf dem Boden höre, muss ich innerlich schmunzeln. Dieses Geräusch hypnotisiert mich immer wieder und ich versuche mir vorzustellen, welche Schuhe ihr wohl tragt: Wie hoch? Offen oder geschlossen? Mit einem sexy Fesselriemen?

Ich werde unsanft aus meinem Traum gerissen, als ich spüre, wie sich etwas an meinem Hintern zu schaffen macht.

Ich ahne schlimmes und meine Vorahnung wird bestätigt, als ich spüre, wie sich jemand Zugang zu meinem Arsch verschaffen will. Panik überfällt mich und wieder rüttele ich an meinen Fesseln, obwohl ich weiß, dass es zwecklos ist…

Ich sehe Deinen Anflug von Panik, beuge mich mich zu Dir und flüstere:

“ Überlege Dir immer, was Du Dir wünschst…es könnte in Erfüllung gehen!“

„Du wolltest es, Du kriegst es.

Und glaub mir, es macht mich geil, Dir diesen Wunsch zu erfüllen…“

Dies ist Dein Abend, überlege Dir, was Du noch willst 

Die ganze Situation macht mir einerseits Angst, aber sie geilt mich auch extrem auf.

Ich spüre, wie es langsam ernst wird. Jörg setzt seinen Schwanz an meiner Rosette an und ich spüre, wie er Millimeter für Millimeter tiefer in mich eindringt.

Es tut weh, fühlt sich aber auf eine perverse Art geil an, so ausgefüllt zu sein.

Er beginnt, mich mit langsamen Stößen in den Arsch zu ficken. Ich beginne zu stöhnen und sage zu dir: „Was ich will? Ich will heute zur Schlampe gemacht werden!“

Ich schaue Jörg an und sage: Denk dran, es soll ihm auch Vergnügen bereiten! Du spielst heute nach meinen Regeln!“

Ich genieße es, Euch nach meinen Vorstellungen zu haben.

Ich beobachte Euch beide. Mir gefällt, was ich sehe.

Dieser Abend ist genauso, wie ich es haben will. Wenn Jörg nicht nach meiner Pfeife tanzt, ist er sofort raus!

Ich gehe zu Dir, nehme die Augenmaske ab. Du sollst sehen, was passieren wird…

Jörg wird allmählich brutaler. Er stößt immer härter zu und steigert seine Frequenz. Ich spüre, dass sein harter Schwanz bald in mir explodiert.

Als ich Dich ansehe, fällt mir die Geilheit in Deinen Augen auf. Dir gefällt es, mich hilflos zu sehen. Ran genommen von einem Mann, der gleich sein Sperma in meinen Darm entladen wird.

Ich sehe Dich an…

*Du kannst mit einem „Stopp“ jederzeit alles verändern, das weißt Du.*

Ja, das weiß ich, doch das kommt derzeit nicht infrage. Zu geil fühlt es sich an, von dem fremden Mann zur Schlampe gemacht zu werden.

Je weiter das Spiel geht, desto mehr verliere ich meine Hemmungen. 

Ich wünsche es mir mittlerweile, dass er in mir kommt, dass er mich mit seiner Geilheit vollspritzt.

Was geht da bloß in mir vor?

Es ist spannend…Du wirkst erstaunt, gleichzeitig sehe ich, dass es Dir gefällt… ich kenne das Gefühl…

Euch zuzuschauen, erregt mich.

Sina kommt zu Dir, erkundet Deinen Oberkörper mit ihren Fingernägeln, nimmt Deinen harten Schwanz in ihren Mund… ich bearbeite ihren Hintern mit dem Flogger. Sie stöhnt laut, wird immer gieriger.

Ich bin kurz davor, durchzudrehen vor Lust… Es sind so viele Eindrücke zur selben Zeit.

Jörg nimmt meinen Arsch mittlerweile seit einiger Zeit mit konstant harten Stößen, während Sina mit ihren langen Krallen über meine Brust kratzt und sich meine Brustwarzen vornimmt.

Sie beginnt, meinen Schwanz zu lutschen und ich komme mir wie euer Lustobjekt vor – was ich auch bin.

Immer wieder sehe ich Dich an: Aktuell versohlst Du Sina ihren in die Luft gereckten Arsch und sie scheint es zu genießen. Du zwinkerst mir kurz zu. Dann machst Du erbarmungslos weiter, bis ihr prachtvoller Arsch rot glüht.

Ihr bebt alle vor Lust…Sina kommt nur durch den Schmerz und die Szenerie schon fast.

Wir haben derweil Zuschauer, aber ich halte sie mit strengem Blick fern.

Euer Stöhnen hat sie angelockt…

Ich gehe mit dem Flogger zu Jörg, bearbeite seinen Rücken ein wenig, dann ist Sina wieder dran. 

Ich stehe hinter ihr, meine Hand zwischen ihren Beinen…ich will, dass sie auch kommt, dass ihr alle Drei kommt…

Ich spüre, wie Jörg hinter mir zu stöhnen beginnt und ahne, dass er kurz davor ist zu kommen. Ich verkrampfe mich in meinen Fesseln. Du beobachtest fasziniert das Spiel meiner Muskeln, als er laut zu stöhnen beginnt und schließlich sein Sperma in mich schießt. Ich spüre es in mir und komme mir so benutzt vor.

Währenddessen sehe ich mit einem Auge, wie auch Sina unter Deinem Schlägen zu einem gewaltigen Orgasmus kommt.

Trotz meiner Geilheit bin ich noch nicht so weit. Die heiße Nummer unter der Dusche hat meine Toleranz noch etwas wachsen lassen.

Ich schicke unsere Zuschauer mit einer Geste weg.

Jörg verabschiede ich mit einem Lächeln, Sina sackt in sich zusammen. Ich bringe sie in einen Ruheraum und sorge kurz dafür, dass sie alles hat, was sie braucht.

Dann kehre ich zu Dir zurück, befreie Dich vom Andreaskreuz, befestige die Leine. 

Ich schicke Dich kurz unter die Dusche, damit Du Dich reinigen kannst.

Dusche mich dann auch schnell ab.

Anschließend gehen wir in ein Zimmer, das extra gebucht wurde und für uns vorbereitet ist.

Ein Metallbett mit Befestigungsmöglichkeiten, Getränke und Essen auf Beistelltischen am Bett.

Diverse Haken an den Wänden, Spielzeug in allen Variationen.

Ein stabiler Tisch mit Ösen an allen Ecken.

Es gibt ein Badezimmer mit Whirlpool.

*Hier werden wir die Nacht verbringen…mit allem, was uns einfällt…dominant und devot…*

Nachdem wir die Tür geschlossen haben, nehme ich die Leine und das Halsband ab.

Ich bekomme eine Nachricht und teile sie Dir mit:

*Jörg musste inzwischen leider kurzfristig weg, aber er wollte sich noch bei Dir für den geilen Abend bedanken. Er ist sich jedoch sicher, dass wir unter den Zuschauern von vorhin bestimmt einen Ersatz für ihn finden, falls gewünscht.*

und ergänze:

Da hat er recht, aber ich wüsste ggfs. auch jemanden, dem ich hier ebenfalls vertraue…*

Ich wandere langsam durch den Raum, beobachte Dich nebenbei. Du wirkst unschlüssig, was Du mit dieser Situation anfangen sollst.

Ich lasse mich aufs Bett fallen, lege mich auf den Bauch und vernasche ein paar Kleinigkeiten vom Teller auf dem Beistelltisch.

Ich betrachte Dich, wie Du auf dem Bett liegst und mein Blick fällt auf Deine Schuhe. Endlich kann ich sie mir einmal in Ruhe ansehen: Es sind elegante, geschlossene, schwarze High Heels mit einem mörderischen, schmalen Absatz.

Ich kann nicht anders und lege mich ebenfalls auf das Bett mit dem Kopf in Richtung Deiner Füße.

Ich streife Dir langsam die Schuhe von den Füßen und beginne, Deine schönen Füße hingebungsvoll zu massieren.

Du blickst zu mir, schließt lächelnd die Augen und genießt die Massage, denn Deine Füße wurden durch die Schuhe arg malträtiert. Es ist schön, einen persönlichen Sklaven zu haben.

oh…tut das gut!

So sehr ich High Heels optisch mag, bequem geht anders. Ich genieße Deine hingebungsvolle Massage, betrachte Deinen Körper und frage mich parallel, ob ich den dominanten Anteil von vorhin nochmal erleben werde.

Das Halsband ist weg, Du hast im Grunde genommen die freie Wahl…

Durch meinen Kopf geht ein ganzes Repertoire an Bildern…Du regst meine Fantasie ungewöhnlich stark an, schon den gesamten Abend…

Während Du noch Schuhe an hast, bin ich vollständig nackt, so wie fast den gesamten Abend schon.

Ich bin nicht ganz sicher, ob Dir das überhaupt bewusst ist. Mir selbst wird es ja gerade eben erst richtig klar, wie viele fremde Menschen mich heute bereits nackt gesehen haben.

Der Gedanke daran lässt meinen Schwanz schon wieder etwas härter werden: Mir wird das Recht auf Kleidung genommen und dadurch bin ich permanent in der schutzlosen und benutzbaren Position.

Ich spüre Deine Blicke auf meinem gesamten Körper. Bestimmt fällt Dir auch meine beginnende Erektion auf. Insofern ist es kein Zufall, dass Dein nächster Befehl lautet: „Leck mir die Füße, Sklave!“

Als hätte ich nur darauf gewartet, beginne ich damit, Deine göttlichen Füße zu küssen und zu lecken.

Du liegst seitlich zu mir und bist mit meinen Füßen beschäftigt…Bevor ich Dir den Befehl gab, habe ich mich ebenfalls seitlich zu Dir gedreht und betrachte Deinen Körper…

Deine Erregung ist sichtbar und macht mich heiß.

Ich lege mich vorsichtig anders hin und beginne, mit meiner Zunge Deine Oberschenkel hoch zu wandern.

Dann an Deinem Schwanz hoch. Ganz langsam und genüsslich…bis ich an Deiner Eichel angekommen bin.

Ich öffne meinen Mund und sauge leicht an ihr, spiele mit meinen Zungenpiercings und sauge Deinen Schwanz tiefer in meinen Mund…

Es fühlt sich unglaublich gut an, wie Du mit Deiner Zunge an meinem Schwanz lutscht. Immer wieder lässt Du ihn in deinen warmen Mund gleiten.

Ich will nun auch Deine Pussy schmecken und wir finden uns in der 69 Position wieder.

Ich teile Deine Schamlippen mit meinen Fingern und dringe mit meiner Zunge in Dich ein. Ich switche zwischen Deiner harten Klit und dem Eindringen meiner Zunge in Deine Vagina.

Ich bin aufgegeilt von deinem Geschmack und liebe es, Deinen Saft mit meiner Zunge aufzunehmen und zu schlucken.

Ich stöhne immer wieder auf

Spiele weiter mit meinen Piercings an Deiner Eichel, sauge sanfter und fester an Deinem Schwanz… immer im Wechsel.

Unser Stöhnen wird lauter und kurze Zeit später kommen wir beide zum Höhepunkt.

Wir grinsen uns an, machen es uns gemütlich und schlafen ein.

Am kommenden Morgen frühstücken wir gemeinsam und verabreden uns für einen nächsten dominant-devoten Spielabend.

Wir verabschieden uns und gehen beide unserer Wege.

©️Fuehlosophin and DomDesire001

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